mondtanz

Mondtanz

In der Nacht, der Mond teilt fett und breit die Dunkelheit.
In den Gassen schleichen junge Katzen mit leisen Tatzen
und jagen fauchend dunkle Schatten.
Sterne funkeln fern und klar, Magie liegt in der Luft.
Geheimnisse flackern in der Nacht,
Wind umgibt sie mit sanft gehauchtem Staub.

Wir streifen durch die Stadt und springen über alle Schranken.
Nachtluft auf der Haut, so kühl und klar.
Spüren, wie das Leben uns packt, ganz stark und wahr
Die Straßen verschwimmen in der Ferne. Wir tauchen ein in die Nacht.
Das Leben pulsiert im Dunkeln, so verlockend reizend schön.
Wir lassen uns treiben unbeschwert und frech wie junge wilde Löwen.

Wir tanzen zeitlos im Mondlicht, das Leben fühlt sich so leicht.
Mit dem Herz voller Mut und der Seele voller Träume
ziehen wir durch die Nacht, um Durst und Hunger zu stillen.
In der Nacht, der Mond teilt fett und breit die Dunkelheit,
lassen wir uns treiben, gefangen im Zauber des Augenblicks,
stürzen ins Abenteuer, saugen die frische Nachtbrise auf.

Wir schwirren durch die Nacht, flirren wie Fische im Meer.
Der Mond platzt auf die geduckten Häuser,
flackerndes Licht tackert Schatten auf unsere Haut.